Unterlidstraffung


Informationen zur Unterlidstraffung:

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UnterlidstraffungWenn der Augenaufschlag missglückt, kann dies im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge gehen. Tränensäcke können für viele Menschen ein störender Makel sein, welchen sie oft beseitigt haben möchten. Nach vielen Experimenten mit speziellen Cremes und kühlenden Augenpads, welche das Problem jedoch nicht in den Griff bekommen, können sich Patienten für eine Unterlidstraffung entscheiden.

Bevor der Eingriff vorgenommen werden kann, ist es unabdingbar, einen Augenarzt zu konsultieren als auch eine internistische Untersuchung durchführen zu lassen. Erst wenn die Mediziner grünes Licht geben, kann der Gang zum Schönheitschirurgen erfolgen. Dieser nimmt sich Zeit für die Schilderung des Problems und klärt über eventuelle Risiken bei der Lidstraffung auf. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, zu viel Fettgewebe zu entfernen, sodass die Augen in die Augenhöhlen zurückfallen, was das ästhetische Bild sehr schmälern würde. In der Fachsprache wird dies Enophthalmus (eingesunkenes Auge) genannt. Trotz einer sehr präzisen Arbeit des Chirurgen kann es in seltenen Fällen zu einem solchen Enophthalmus kommen.

Nicht anders als bei der Oberlidstraffung werden bei einer Unterlidstraffung Haut, Fettgewebe und Augenringmuskeln in den Operationsverlauf einbezogen. Vor der Unterlidstraffung wird der sogenannte Snappingtest durchgeführt. Dabei wird mit dem Daumen und Zeigefinger am Unterlid gezogen und dieses dann plötzlich losgelassen. Dies nennt man umgangssprachlich Schnapptest. Der Snappingtest dient zur Feststellung, wie es um die Unterlidspannung bestellt ist. Ein lautes Schnappgeräusch sollte bei diesem Test zu hören sein, ist dem nicht so könnte es bei einer radikalen Unterlidstraffung zu einem heruntergezogenen Unterlid kommen. Fachsprachlich wird dies Ektropium genannt.*